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News

Stiftungsprofessorin Cornelia Dlabaja als Expertin im Medienrampenlicht

2. April 2025

Cornelia Dlabaja, Stiftungsprofessorin für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung an der FHWien der WKW, war in den letzten Wochen in verschiedenen Medien zu diversen Themen präsent. Ihre Expertise war in zahlreichen Interviews und Diskussionen gefragt, die sich mit aktuellen Herausforderungen in den Bereichen Stadtentwicklung, Tourismus und gesellschaftlicher Wandel befassten.

Bei der Club Seestadt Podiumsdiskussion "Ist uns der Tourismus über?" am 27. Februar 2025 war Cornelia Dlabaja als Expertin geladen.
© Luiza Puiu
Bei der Club Seestadt Podiumsdiskussion "Ist uns der Tourismus über?" am 27. Februar 2025 war Cornelia Dlabaja als Expertin geladen.
© Luiza Puiu
Bei der Club Seestadt Podiumsdiskussion "Ist uns der Tourismus über?" am 27. Februar 2025 war Cornelia Dlabaja als Expertin geladen.
© Luiza Puiu
Bei der Club Seestadt Podiumsdiskussion "Ist uns der Tourismus über?" am 27. Februar 2025 war Cornelia Dlabaja als Expertin geladen.
© Luiza Puiu
Bei der Club Seestadt Podiumsdiskussion "Ist uns der Tourismus über?" am 27. Februar 2025 war Cornelia Dlabaja als Expertin geladen.
© Luiza Puiu

In zehn Schritten in die Zukunft

Gleich zu Jahresbeginn wurde Dlabaja vom Standard am 04. Jänner zum Stadtentwicklungsplan STEP 2035 der Stadt Wien befragt. Sie war eine von 10 ExpertInnen, die über ihre Erwartungen und Wünsche bezüglich dieses Konzepts interviewt wurden. Unter dem Punkt “Soziales” sprach von der Wichtigkeit institutioneller Räume als multifunktionalen Hubs für den sozialen Zusammenhalt. Als weiteres wichtiges Thema erwähnte sie die klimaresiliente Umgestaltung des öffentlichen Raums als Wohnzimmer für alle. 

Tourismus findet Stadt

In diesem ausführlichen Profil-Artikel spricht die Tourismusexpertin über den boomenden Städtetourismus und seine Herausforderungen. Dabei führt sie als ein Best-Practice-Beispiel die Visitor-Economy-Strategie des Wien Tourismus an. Diese Strategie ist auch eng mit einer klimaresilienten Stadt- und nachhaltigen Regionalentwicklung verknüpft und wird von Dlabaja im Rahmen ihrer Stiftungsprofessur wissenschaftlich begleitet. 

Eine Stadt für alle

Wie sich Wien zu einer generationenfreundlichen Stadt entwickeln könnte, bespricht Dlabaja in einem Interview mit dem Standard. Dabei analysiert die Forscherin, wie Städte für unterschiedliche Altersgruppen funktionieren können. Sie betont, dass städtische Räume so gestaltet werden müssen, dass sie sowohl Kindern als auch älteren Menschen gerecht werden und soziale Teilhabe fördern. Besonders wichtig sei es, Barrieren im öffentlichen Raum abzubauen und Begegnungsorte zu schaffen, die generationsübergreifende Interaktionen ermöglichen. Zudem plädiert sie für eine stärkere Einbindung von BürgerInnen in die Stadtplanung, um deren Bedürfnisse besser zu berücksichtigen. Also positives Beispiel erwähnt sie die von ihr erforschte Seestadt und den Yppenplatz.  

Nachhaltiger Tourismus im Fokus

Bei der Club Seestadt PodiumsdiskussionIst uns der Tourismus über?“ am 27. Februar 2025 war Cornelia Dlabaja als Expertin geladen. Die Veranstaltung, über die der IMMO Fokus berichtete, widmete sich der Frage, wie Tourismus nachhaltig gestaltet werden kann, um sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Aspekte zu berücksichtigen. Dabei konnte Dlabaja vor allem mit ihrer ethnografischen Forschung zur Seestadt zur Diskussion beitragen.  

Die vielfältigen Medienauftritte unterstreichen Cornelia Dlabajas Rolle als Expertin für nachhaltige Stadt- und Tourismusentwicklung. Ihre Beiträge zu aktuellen Debatten über Stadtplanung, Tourismus und soziale Gerechtigkeit zeigen die Relevanz ihrer Forschung und Lehre an der FHWien der WKW für die Gestaltung zukunftsfähiger urbaner Räume. Ihre wissenschaftlichen Befunde fließen auf vielfältige Form in die Lehre ein, wie zuletzt im Rahmen des Erasmus Blended Intensive Program “Caring for the City”.